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Glossar-Eintrag
Hirnmetastasen sind Tochtergeschwülste einer Krebserkrankung im Gehirn. Sie entstehen, wenn Krebszellen aus einem Tumor eines anderen Organs über die Blutbahn in das Gehirn gelangen.
Besonders häufig können u.a. Lungenkrebs, Brustkrebs, Melanom und Nierenkrebs Hirnmetastasen bilden.
Mögliche Beschwerden sind:
Die Diagnose erfolgt meist mit einer MRT des Gehirns.
Die Behandlung hängt von Zahl, Größe und Lage der Metastasen, der zugrunde liegenden Krebsart und der Gesamtsituation ab. Möglich sind Operation, stereotaktische Bestrahlung, Ganzhirnbestrahlung sowie zunehmend auch systemische zielgerichtete Therapien oder Immuntherapien, die im Gehirn wirksam sein können.
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